Ultraschall

Was passiert bei einer Ultraschallbehandlung?

Der Therapeut/ die Therapeutin nutzt für die Behandlung ein Ultraschallgel oder Wasser (in einer Schüssel) um Kontakt vom Gerät zur Haut herzustellen. Der Ultraschallkopf wird nun kreisend über die betroffene Körperstelle geführt. Die Ultraschallwellen dringen bis zu 5cm tief ins Gewebe ein. Es kommt zu einer sogenannten Mikromassage.

Auf schriftlichen Wunsch Ihres Arztes, können auch entzündungshemmende Medikamente (z.B. Voltaren, DMSO) durch die Ultaschallwellen in den Körper eingebracht werden.
 

Bei welchen Krankheitsbildern kann man Ultraschallwellen zur Heilung nutzen?

  • chronische Schmerzen der Sehnenansätzen  durch z.B. Über- oder Fehlbelastungen (z.B. Tendovaginitis, Epicondylitis)

  • Verletzungen von Bändern und Schleimbeuteln (z.B. nach Überdehnungen, bei Schleimbeutelentzündungen)

  • Arthrose

  • rheumatische Erkrankungen und andere chronische Entzündungen

  • Weichteilverletzungen (z.B. Prellungen, Verstauchungen)

  • verzögerte Knochenheilung (nach Knochenbrüchen)

Telefon

089 / 800 73 621

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